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Freie Wähler Ernsgaden top aufgestellt

„Top aufgestellt“ sind die Freien Wähler Ernsgaden aus der Sicht ihres Ortsvorsitzenden Otto Breu für die Kommunalwahlen. Weshalb er hofft, mit seinem Team diesmal das Ergebnis von 2008 – vier Sitze im Gemeinderat – „toppen“ zu können.

Als Fraktionssprecher der FW zog Franz Lemke bei der Jahreshauptversammlung eine positive Bilanz der vergangenen sechs Jahre, in denen man im Gemeinderat gemeinsam „einiges bewegt“ habe. Dabei zählte er eine Vielzahl meist einstimmig beschlossener Projekte wie die Realisierung eines neuen Bauhofs nebst Feuerwehrhaus, die Schulhaussanierung, den Bahnübergang, die Ausweisung neuer Bau- und Gewerbegebiete sowie die begonnene Dorferneuerung auf.

Für die in Zukunft anstehenden Aufgaben gebe es ausreichend „finanziellen Spielraum“, so Lemke. Gerade der marode Kanal werde „uns noch weiter beschäftigen“, prognostizierte er.

Überhaupt gelte es darauf zu achten, dass die Infrastruktur mit dem wachsenden Zuzug mithalte. Wichtig sei es auch, „stärker auf unsere Senioren zu schauen“, etwa mit der Erweiterung von Einkaufsmöglichkeiten oder der Ansiedlung eines Arztes.

Als „sehr übersichtlich“ wertete Dieter Straßer scherzhaft die von Erika Schwenderling geführte Kasse, die einen bescheidenen dreistelligen Betrag als Guthaben aufweist. Schriftführerin Monika Weimann-Chirilov konnte von zahlreichen, gut besuchten Treffen der FW berichten, bei denen offen über kommunalpolitische Themen diskutiert wurde.

Breu warf einen Blick auf die Erfolgsgeschichte der Gruppierung, die sich vor 24 Jahren „aus Unzufriedenheit mit dem damaligen Gemeinderat“ formiert hatte. Mit der Nachricht, diesmal auf einen eigenen Bürgermeisterkandidaten zu verzichten, habe man sich bewusst sehr früh „geoutet“. Die Hoffnung, damit eine Doppelaufstellung Karl Hubers bei der CSU zu vermeiden, sei jedoch gescheitert. Das Vorgehen der Konkurrenz wertete Breu als „plumpen Stimmenfang“.

Fast die Hälfte der 20 Kandidaten auf der Liste, die einstimmig im Block abgesegnet wurde, sind Neulinge – darunter der 27-jährige „Youngster“ Andreas Meier und zwei der fünf weiblichen Mitstreiter (Tanja Blomeier und Christa Schmidt). Von den vier amtierenden Gemeinderäten tritt Ernst Schweiger senior nicht mehr an.

Als „bürgernahe“ Gruppierung, die sich „total aus der Bundespolitik raushält“ und keinen Parteizwang auf ihre Mandatsträger ausübt, sei die FW nun gut aufgestellt, um die Anliegen der Menschen „nicht nur vor der Wahl“ im Blick zu haben, so Breu überzeugt.

(Quelle: PAF-Kurier)