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Freie Wähler sehen "Baustellen"

Und zwar mit Vehemenz – „obwohl die Zusammenarbeit sehr kooperativ und kollegial ist“, wie Fraktionschef Franz Lembke versichert. Nichtsdestotrotz will die Gruppierung die Zahl ihrer Sitze ausbauen. Um mehr Gewicht zu haben, und um ihre Ziele durchzusetzen.


Der Rahmen passt schon mal. „Die Gemeinde hat sich sehr positiv entwickelt – vor allem finanziell“, geht Lembke auf keinerlei Schulden und ordentliche Rücklagen ein. „Das ist nicht der Verdienst einzelner Personen, sondern wir haben das unseren engagierten Bürgern zu verdanken“, fügt er an. Kleinere „Baustellen“ gebe es dennoch. Etwa die Kinderbetreuung, bei der es in der Gemeinde zwar mit einer voll besetzten Krippe gut aussieht – aber eine Lücke bei der Mittagsbetreuung der Grundschüler klafft. „Aus Platzmangel haben wir hier einiges zu verbessern“, mahnt Lembke an, der aus diesem Grund einen möglichen Anbau ins Spiel bringt. Bei Schule und Turnhalle sieht es hingegen besser aus: Beide Gebäude sind energetisch gerade saniert, mit neuen Fenstern und Vollwärmeschutz ausgestattet worden.

Ein absolutes Dauerthema ist für Lembke die Kanalsanierung. „Um einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten, muss man ständig dranbleiben“, sagt er und hofft auf eine Fortsetzung der Suche nach undichten Stellen. „Vor allem seit dem Hochwasser liegt da immer mehr im Argen“, meint er. „Auch die Tanks sind nicht mehr im allerbesten Zustand“, beendet er das „Dauerthema Kanal“. Den Ausbau der Geisenfelder Straße und der Hauptstraße beäugt er kritisch. „Die Geisenfelder Straße ist zu breit, muss im Zuge der Dorferneuerung schmaler werden“, sagt Lembke – und fordert, dass die Straßen im Wesentlichen in ihrer jetzigen Breite erhalten werden. Für Verschönerungen und qualitative Verbesserungen seien die Freien Wähler dennoch aufgeschlossen.

Während die Gruppierung den eingeschlagenen Weg bei der Energiewende einfach in der jetzigen Form weiter beschreiten möchte, legt sie beim Thema Mehrgenerationenwohnen eine Kehrtwende hin. „Da gibt es nicht nur positive Erfahrungen. Manche Kommunen würden einiges wieder rückgängig machen, wenn sie könnten“, sagt er – und fordert eine genaue Auseinanersetzung mit dem Thema. Die Haltung bei der Baulandausweisung wirkt hingegen leicht konträr. „Für die Zukunft werden wir uns überlegen müssen, wie wir die Baugebiete besser vollkriegen“, sagt Lembke – und das, obwohl für Mittergret III schon mehr Bewerber vorliegen als es Grundstücke gibt.

Und zwar mit Vehemenz – „obwohl die Zusammenarbeit sehr kooperativ und kollegial ist“, wie Fraktionschef Franz Lembke versichert. Nichtsdestotrotz will die Gruppierung die Zahl ihrer Sitze ausbauen. Um mehr Gewicht zu haben, und um ihre Ziele durchzusetzen.

Der Rahmen passt schon mal. „Die Gemeinde hat sich sehr positiv entwickelt – vor allem finanziell“, geht Lembke auf keinerlei Schulden und ordentliche Rücklagen ein. „Das ist nicht der Verdienst einzelner Personen, sondern wir haben das unseren engagierten Bürgern zu verdanken“, fügt er an. Kleinere „Baustellen“ gebe es dennoch. Etwa die Kinderbetreuung, bei der es in der Gemeinde zwar mit einer voll besetzten Krippe gut aussieht – aber eine Lücke bei der Mittagsbetreuung der Grundschüler klafft. „Aus Platzmangel haben wir hier einiges zu verbessern“, mahnt Lembke an, der aus diesem Grund einen möglichen Anbau ins Spiel bringt. Bei Schule und Turnhalle sieht es hingegen besser aus: Beide Gebäude sind energetisch gerade saniert, mit neuen Fenstern und Vollwärmeschutz ausgestattet worden.

Ein absolutes Dauerthema ist für Lembke die Kanalsanierung. „Um einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten, muss man ständig dranbleiben“, sagt er und hofft auf eine Fortsetzung der Suche nach undichten Stellen. „Vor allem seit dem Hochwasser liegt da immer mehr im Argen“, meint er. „Auch die Tanks sind nicht mehr im allerbesten Zustand“, beendet er das „Dauerthema Kanal“. Den Ausbau der Geisenfelder Straße und der Hauptstraße beäugt er kritisch. „Die Geisenfelder Straße ist zu breit, muss im Zuge der Dorferneuerung schmaler werden“, sagt Lembke – und fordert, dass die Straßen im Wesentlichen in ihrer jetzigen Breite erhalten werden. Für Verschönerungen und qualitative Verbesserungen seien die Freien Wähler dennoch aufgeschlossen.

Während die Gruppierung den eingeschlagenen Weg bei der Energiewende einfach in der jetzigen Form weiter beschreiten möchte, legt sie beim Thema Mehrgenerationenwohnen eine Kehrtwende hin. „Da gibt es nicht nur positive Erfahrungen. Manche Kommunen würden einiges wieder rückgängig machen, wenn sie könnten“, sagt er – und fordert eine genaue Auseinanersetzung mit dem Thema. Die Haltung bei der Baulandausweisung wirkt hingegen leicht konträr. „Für die Zukunft werden wir uns überlegen müssen, wie wir die Baugebiete besser vollkriegen“, sagt Lembke – und das, obwohl für Mittergret III schon mehr Bewerber vorliegen als es Grundstücke gibt.

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